Die Bürstenmenschen In dem 2 tägigen Workshop beschäftigen wir uns mit Gesichtern und Stimmungen. Wie sehen wir aus, wenn wir freudig grimmig, verzweifelt, nachdenklich...sind. Wir versetzen uns in diese Stimmungen und spielen sie. Zeichnerisch versuchen wir eine Stimmung festzuhalten und sie dann auf eine Platte zu übertragen. Diesen Untergrund verzieren wir mit einer Bürste oder Pinseln als Haare. Wir sägen nageln und hämmern. Dann wird diese Platte mit Mosaik besetzt. Kann ein Gesicht auch mal blau sein? Oder muss es unbedingt Hautfarbe sein? Am nächsten Tag wird dieses Gesicht verfugt. Und wir ziehen die Stabpuppe an. Kleider und Hosen werden genäht, Umhänge entworfen. Mit Borten wird verziert und Haare werden geflochten. Zum Abschluss haben sich ein paar Kinder ein Stück ausgedacht und spielen es uns vor... ...
Mensch du! Willst du mit mir wohnen? Und wie möchtest du gerne wohnen? Mit Ton, den wir ausrollen oder in Würstchentechnik aufbauen, geben wir unseren eigenen Ideen Raum. Wir bauen diesmal ein Dorf, im Zentrum ist ein Dorfanger mit gewundenen Wegen und die Häuser gruppieren sich um ihn. Es entstehen Blumenhäuser, Tierhäuser . Es entsteht ein autofreies Dorf mit einigen Wasserwegen. Wir bevölkern es vielen Menschen und mit vielen Tieren (sogar ein Krokodil!!), die gemeinsam am und auf dem Dorfanger leben. Zwei von den runden Blumenhäusern mit runden Fenstern und wunderbaren Verzierungen. Am 2. Tag zeichnen wir auf, wo die Häuser stehen sollen und malen die Wiesen, die Felder die Seen. Mit Mosaiksteinen werden die Wege gestaltet. Dieses Blumenhaus steht auf einer Insel, nur über eine kleine Holzbrücke errei...
Heute hatte die Ludwig-Hoffmann-Grundschule zum Sommerfest geladen. Wir waren mit einem eigenen Stand vor Ort, mit Farbe, Papier, Plexiglasplatten und Farbrollen im Gepräck! Die Aufgabe für alle Interessierten? Porträts zeichnen! Im Grunde ist es ganz einfach. Die Plexiglasplatte wird mit Linoldruckfarbe und Farbrolle möglichst dünn eingestrichen. Die Farbe darf dabei nicht allzu stark eintrocknen. Danach wird ein Zeichenpapier auf die Platte gelegt. Mit einem Bleistift wird nun das Porträt gezeichnet. Dabei sollte nach Möglichkeit nur der Stift das Blatt berühren. Zu beachten ist das spiegelverkehrte Ergebnis! Nach Fertigstellung wird das Blatt von der Platte abgezogen und zum Trocknen aufgehangen. Fertig ist das selbsterstellte Porträt mittels Monotypie-Verfahren. Wir danken der Ludiwg-Hoffmann-Grundschule für die Einladung und allen Mitmachenden für die schönen Drucke und Momente!!!
Kommentare
Kommentar veröffentlichen